

omequiz ist ein Multiplayer-Quiz für den Browser. Diese Seite erklärt, wer dahintersteht, warum es das Spiel gibt und wie es finanziert wird.
Die meisten Online-Quizspiele sind entweder Werkzeuge für den Unterricht — gebaut für Lehrkräfte mit Beamer und Klasse — oder Solo-Apps, bei denen man gegen eine Statistik spielt. Was gefehlt hat, war das Einfachste: sechs Freunde, ein Abend, eine Runde Fragen, ohne dass irgendwer etwas installieren oder bezahlen muss.
Genau das ist omequiz. Einer macht einen Raum auf, teilt einen sechsstelligen Code, und alle spielen dieselben Fragen gleichzeitig. Wer will, schaltet Kamera und Mikrofon dazu — muss aber niemand.
omequiz wird von Log-System Development aus Langenfeld bei Düsseldorf entwickelt und betrieben, einem kleinen Webentwicklungsstudio. Die vollständigen Angaben zum Anbieter stehen im Impressum.
Von demselben Team stammen auch darkquiz und School Paralysis. Wir sagen das offen, weil man wissen sollte, wer eine Seite betreibt, die man benutzt.
Nichts. Es gibt keine Bezahlfunktionen, keine Premium-Stufe und keine Spielvorteile gegen Geld. Ein kostenloses Konto ist nötig, damit Punktestand, Freundesliste und eigene Quizze erhalten bleiben — und weil ein Konto Moderation überhaupt erst möglich macht.
Finanziert wird das Projekt über Werbung auf den Inhaltsseiten sowie über die Entwicklungsarbeit des Studios. Werbung läuft ausdrücklich nicht auf den Spiel- und Lobbyseiten.
Der Grundstock besteht aus über 150 handgeschriebenen Fragen in acht Kategorien — Allgemeinwissen, Wissenschaft, Geschichte, Sport, Entertainment, Geografie, Technik und Kunst — jeweils in drei Schwierigkeitsgraden und jede in einer deutschen und einer englischen Fassung. Die Fragen sind ausformuliert und nicht maschinell übersetzt.
Dazu kommen die Quizze, die Spieler selbst im Editor schreiben und veröffentlichen. Dort wächst der Bestand am schnellsten. Veröffentlichte Quizze werden vor der Freischaltung geprüft.
Kamera und Mikrofon sind optional und standardmäßig aus, es gibt keinen Zugang ohne bestätigtes Konto und keinen „Nächster Fremder“-Knopf. Was geprüft wird und was nach einer Meldung passiert, steht ausführlich auf der Seite Sicherheit & Moderation.
Fragen, Fehler, Ideen oder ein Moderationsanliegen: die Kontaktseite erklärt, welcher Weg wofür der richtige ist.